Periimplantitis: Ursachen, Symptome und Therapie der Implantat-Entzündung – vom Kieferchirurgen erklärt
Periimplantitis (Implantat-Entzündung) ist die häufigste Komplikation, die langfristig nach einer Zahnimplantation auftreten kann. In diesem Fachbeitrag erkläre ich Ihnen, wie Sie eine Implantat-Entzündung erkennen, wie sie sich behandeln lässt und wie Sie Ihre Implantate langfristig schützen – evidenzbasiert, mit Bezug zur aktuellen Leitlinie und aus chirurgischer Perspektive.
Was ist Periimplantitis?
Periimplantitis ist eine bakterielle Entzündung des Gewebes um ein Zahnimplantat, die auf den Knochen übergeht und zu Knochenabbau führen kann. Bleibt sie unbehandelt, kann sie zum Verlust des Implantats und des umgebenden Knochens führen.1 Sie ist die häufigste Langzeitkomplikation nach einer Zahnimplantation und betrifft nach aktuellen Studien 12–22 % aller Implantate.2
Ein Vergleich mit der Parodontitis (Zahnbetterkrankung) ist hilfreich: Sie betrifft den Knochen eines natürlichen Zahns – die Periimplantitis den eines Implantats. Der Unterschied: Eine Periimplantitis schreitet oft schneller voran, weil um das Implantat die Abwehrbarriere eines natürlichen Zahns – die sogenannten Sharpey'schen Fasern – fehlt. Sie wirkt bei natürlichen Zähnen wie ein biologisches Schutzschild zwischen Knochen und Zahnfleisch. Am Implantat verlaufen die Bindegewebefasern lediglich parallel zur Oberfläche, ohne echte Verankerung, was ihre Schutzwirkung verringert.8
Die gute Nachricht: Periimplantitis ist vermeidbar und besonders im Frühstadium gut behandelbar. In diesem Fachbeitrag erkläre ich Ihnen, worauf es ankommt für rechtzeitige Maßnahmen.
Mukositis vs. Periimplantitis: Der Unterschied
Nicht jede Entzündung am Implantat ist gleich Periimplantitis. Es gibt zwei Formen der Entzündung, und sie zu unterscheiden bestimmt die Art der Behandlung:1
Mukositis ist eine Entzündung des Zahnfleischs um das Implantat, bei der der Knochen noch intakt ist. Stellen Sie sich das wie eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) an einem natürlichen Zahn vor – unangenehm, aber vollständig heilbar.
Periimplantitis geht einen Schritt weiter: Hier ist neben dem Zahnfleisch auch der Knochen betroffen und wird abgebaut. Die Behandlung einer Periimplantitis ist deutlich komplexer als die Behandlung einer Zahnfleischentzündung.
| Kriterium | Mukositis | Periimplantitis |
|---|---|---|
| Was passiert? | Zahnfleisch entzündet | Zahnfleisch entzündet und Knochen wird abgebaut |
| Vergleichbare Erkrankung am natürlichen Zahn | Gingivitis (Zahnfleischentzündung) | Parodontitis (Zahnbettentzündung) |
| Bluten beim Sondieren | an ≥ 2 Stellen pro Implantat | an ≥ 2 Stellen pro Implantat |
| Taschentiefe | normal oder leicht erhöht | ≥ 6 mm oder zunehmend |
| Knochenabbau | keiner | ≥ 3 mm unterhalb der Implantatschulter |
| Heilbar? | ja – vollständig reversibel | behandelbar, aber Knochen wächst nur begrenzt nach |
| Wie häufig? | ca. 43 % aller Implantate | ca. 12–22 % aller Implantate |
Die diagnostischen Schwellenwerte (Taschentiefe, Knochenabbau) basieren auf der internationalen Klassifikation periimplantärer Erkrankungen von 2018.1 Wichtig für Sie: Damit Ihr Zahnarzt Veränderungen überhaupt erkennen kann, braucht er einen Ausgangsbefund – die sogenannte Referenzmessung. Diese sollte spätestens 3 Monate nach Eingliederung Ihres Zahnersatzes erhoben werden.3
Wie häufig tritt Periimplantitis auf?
Periimplantitis ist keine Seltenheit. Eine systematische Übersichtsarbeit von Derks & Tomasi (2015) zeigt:4
In Patientenzahlen bedeutet das: Von 100 Patienten mit Implantaten werden etwa 12 bis 22 früher oder später eine Periimplantitis entwickeln.2 Das klingt besorgniserregend, aber die Mehrheit dieser Fälle wäre durch konsequente Nachsorge vermeidbar. Diese Zahlen unterstreichen, warum ich jedem Implantat-Patienten die strukturierte Nachsorge (SIT) dringend empfehle.
Symptome: Woran erkenne ich eine Implantat-Entzündung?
Periimplantitis ist tückisch: Sie verläuft zunächst schmerzfrei – zumindest in den frühen und mittleren Stadien. Viele Patienten bemerken sie erst, wenn der Knochen bereits erheblich abgebaut hat. Damit sie frühzeitig erkannt wird, ist die regelmäßige Nachsorge so wichtig.
Frühzeichen (Mukositis-Stadium)
Im Frühstadium treten häufig diese Symptome auf, die Sie unbedingt beobachten sollten:
- Zahnfleischbluten am Implantat beim Zähneputzen oder bei der Interdentalreinigung,
- Rötung und Schwellung des Zahnfleischs um das Implantat,
- leichter Druckschmerz bei Berührung.
Spätzeichen (Periimplantitis)
- Eiterung (Suppuration) aus der periimplantären Tasche,
- Zahnfleischrückgang am Implantat – die Implantatschulter wird sichtbar,
- unangenehmer Geschmack oder Mundgeruch im Bereich des Implantats,
- Lockerung des Implantats (erst im Spätstadium) – dann ist der Knochenabbau bereits weit fortgeschritten.
Sie bemerken eines dieser Symptome bei sich? Melden Sie sich sofort bei Ihrem Implantologen oder Hauszahnarzt. Je früher eine Periimplantitis erkannt wird, desto besser die Behandlungsprognose.
Ursachen und Risikofaktoren
Die Hauptursache für Periimplantitis ist ein bakterieller Biofilm (Plaque), der sich an der Implantat-Oberfläche festsetzt und dort eine Entzündungsreaktion auslöst. Bei manchen Patienten geht diese Reaktion, die zur Bekämpfung der Bakterien gedacht ist, über ihr Ziel hinaus und greift auf den Knochen über, was Knochenabbau zur Folge hat.2
Gut erforschte Risikofaktoren
Schlechte Mundhygiene ist der Risikofaktor, auf den Sie als Patient den größten Einfluss haben.
Wer eine Parodontitis-Vorgeschichte hat, hat auch ein deutlich höheres Risiko für eine Periimplantitis. Eine konsequente Vorbehandlung ist deshalb entscheidend.
Fehlende Nachsorge steigert das Risiko einer Periimplantitis deutlich.2 Nehmen Sie also unbedingt die Kontrolltermine wahr, um Ihr Implantat langfristig zu schützen.
Risikofaktoren mit begrenzter Evidenz
Rauchen beeinträchtigt die Durchblutung und Immunabwehr des periimplantären Gewebes.
Diabetes ist insbesondere bei schlechter metabolischer Kontrolle (HbA1c > 7 %) ein Faktor.
Zementreste können eine Entzündung auslösen – etwa, wenn Befestigungszement nicht vollständig entfernt wurde.

Periimplantitis ist in den meisten Fällen eine Folge von schlechter Mundhygiene und fehlender Nachsorge. Hier ist Ihr Einsatz als Patient gefragt, um den langfristigen Erfolg zu sichern.
Diagnostik: So untersuche ich Ihr Implantat
Die Diagnostik der Periimplantitis basiert auf klinischen und röntgenologischen Parametern. Die EFP S3-Leitlinie (Herrera et al. 2023) empfiehlt folgendes Vorgehen, das ich auch in meiner Praxis anwende:3
Auf Blutung sondieren (auch: Bleeding On Probing, BOP): Ich taste mit einer feinen Sonde vorsichtig den Spalt zwischen Zahnfleisch und Implantat ab – und zwar an sechs Stellen pro Implantat. Wenn das Zahnfleisch dabei an zwei oder mehr Stellen blutet, liegt mindestens eine Mukositis vor. Das Sondieren fühlt sich für Patienten ähnlich an wie eine normale Zahnfleischkontrolle und ist nicht schmerzhaft.
Taschentiefe messen (Sondierungstiefe): Als nächstes messe ich mit einer Sonde den Spalt zwischen Zahnfleisch und Implantat. Je tiefer die Sonde eindringen kann, desto mehr Gewebe hat sich bereits vom Implantat gelöst. Entscheidend ist dabei der Vergleich mit früheren Messungen: Wird die Tasche tiefer, ist das ein Warnsignal – unabhängig vom absoluten Wert.
Eiterung (Suppuration): Wenn beim Sondieren Eiter austritt, ist das ein sicheres Zeichen für eine aktive, behandlungsbedürftige Entzündung.
Röntgenbilder anfertigen: Erst wenn ein klinischer Verdacht auf Periimplantitis besteht (Bluten auf Sondierung, zunehmende Taschentiefe, Eiterung), ist ein Röntgenbild sinnvoll. Ich rate von routinemäßigen jährlichen Röntgenkontrollen ab, da die klinischen Parameter (Sondierung, Blutung) für die Früherkennung bessere Ergebnisse zeigen.8
Wenn der Verdacht besteht, dass bereits ein ausgedehnter Knochenabbau stattgefunden hat, erstelle ich eine DVT-Aufnahme (3D-Röntgen), weil sie das Knochenprofil deutlich besser darstellt als ein konventionelles 2D-Röntgenbild.
Die 3 Stadien der Periimplantitis
Eine Periimplantitis verläuft in 3 Stadien. Die Behandlungsstrategie hängt davon ab, in welchem dieser Stadien ich die Periimplantitis diagnostiziere:
Früh (Mukositis)
BOP ≥ 2 Stellen, kein Knochenabbau. Vollständig reversibel. Therapie: professionelle Reinigung, Mundhygieneinstruktion.
Moderat (frühe PI)
BOP, ST ≥ 6 mm, Knochenabbau ≤ 25 % der Implantatlänge. Behandelbar. Therapie: konservativ + ggf. chirurgisch.
Fortgeschritten
BOP, ST > 6 mm, Knochenabbau > 25 %, ggf. Suppuration. Chirurgische Therapie erforderlich. Prognose abhängig vom Defekt.
Sollte sich das Implantat bereits lockern, muss es in der Regel entfernt werden. Mein Ziel ist es daher, eine Periimplantitis so früh wie möglich zu erkennen, bevor es so weit kommt.
Konservative Therapie: Behandlung ohne OP
Bei Mukositis und früher Periimplantitis ist eine sogenannte konservative Therapie die erste Wahl. Ziel ist die vollständige Entfernung des Biofilms von der Implantat-Oberfläche, damit die Entzündung nicht weiter fortschreiten kann und abklingt:3
Biofilm mechanisch entfernen
Der bakterielle Belag (Biofilm) wird mit speziellen Instrumenten von der Implantat-Oberfläche entfernt – entweder mit Titan-Küretten (Handinstrumente, die die Implantat-Oberfläche nicht beschädigen), Kunststoff-Scalern oder Ultraschall-Aufsätzen, die speziell für Implantate konstruiert sind.
Mit Air-Flow reinigen
Ein Verfahren, bei dem ein feines Pulver (Glycin oder Erythritol) mit Druckluft und Wasser auf die Implantat-Oberfläche gestrahlt wird – wie bei einer professionellen Zahnreinigung. Das Pulver erreicht die mikroskopische Oberflächenstruktur des Implantats und entfernt den Biofilm dort, wo Handinstrumente nicht hinkommen.
Antiseptisch behandeln
Eine Mundspülung mit Chlorhexidin (0,1–0,2 %) kann die mechanische Therapie unterstützen. Auch lokale Antibiotika (z. B. Minocyclin-Gel), die etwa als Gel oder Salbe in die Tasche eingebracht werden, können helfen.
Mundhygiene überprüfen
Ohne verbesserte Pflege zuhause scheitert jede Therapie: Ich gehe mit betroffenen Patienten deshalb darauf ein, wie sie ihr Implantat am besten reinigen – mit Interdentalbürste, Superfloss und elektrischer Zahnbürste mit Drucksensor.
Systemische Antibiotika
Die EFP-Leitlinie 2023 gibt eine zurückhaltende Empfehlung für die Einnahme systemischer Antibiotika. Sie sollten nur bei schwerem Verlauf oder als Ergänzung zur chirurgischen Therapie eingesetzt werden, nicht routinemäßig.3
Chirurgische Therapie: Behandlung mit OP
Wenn die konservative Therapie nicht ausreicht – insbesondere bei fortgeschrittenem Knochenabbau – ist in der Regel ein chirurgischer Eingriff notwendig. In meiner Praxis biete ich alle gängigen Verfahren dafür an:5
Access Flap Debridement (offene Kürettage)
Ich eröffne das Zahnfleisch chirurgisch, um die kontaminierte Implantat-Oberfläche direkt einzusehen und gründlich zu reinigen. Das ist die Basis jeder chirurgischen Periimplantitis-Therapie.
Implantoplastik
Ein Verfahren, das nur wenige Praxen anbieten: Wenn die raue Oberfläche des Implantats durch Knochenabbau freiliegt, haftet der Biofilm an diesen Stellen besonders hartnäckig – ähnlich wie Schmutz auf einer rauen Hauswand. Bei der Implantoplastik glätte ich die freiliegenden Gewindegänge mit rotierenden Diamantinstrumenten. Die geglättete Oberfläche lässt sich anschließend deutlich leichter reinigen – sowohl professionell als auch durch Sie zu Hause. Dieses Verfahren wird häufig mit einer augmentativen Therapie kombiniert, bei der der verlorengegangene Knochen um das Implantat wieder aufgebaut wird.5
Resektive Therapie
Bei horizontalem Knochenabbau glätte ich den Knochen (Osteoplastik) und führe eine Implantoplastik durch. So lässt sich – gerade bei flachen und horizontalen Knochendefekten – eine Situation schaffen, die eine Reinigung durch den Patienten wieder möglich macht.
Augmentative (regenerative) Therapie
Bei tiefen, kraterförmigen Knochendefekten rund um das Implantat fülle ich den entstandenen Hohlraum mit Knochenersatzmaterial auf und decke ihn mit einer resorbierbaren Membran (dünne biologische Schutzfolie) ab. Die Membran schützt das Material, während der Körper darunter neuen Knochen bildet – ein Prozess, der mehrere Monate dauert. So kann der verlorene Knochen zumindest teilweise wieder aufgebaut werden und durch erneute Verwachsung (Re-Osseointegration) eine stabile Verbindung mit dem Implantat eingehen.
Wann operiere ich – und wann nicht?
Meine Entscheidungskriterien: Konservativ ausreichend bei Mukositis und früher Periimplantitis ohne tiefe Defekte. Chirurgisch notwendig bei Knochenabbau > 25 %, Sondierungstiefen > 6 mm trotz konservativer Therapie, oder bei Suppuration, die auf konservative Maßnahmen nicht anspricht. Explantation nur, wenn das Implantat mobil ist oder der Knochenabbau so weit fortgeschritten ist, dass eine Erhaltung keinen Sinn mehr hat.
Ist Periimplantitis heilbar?
Mukositis ist vollständig reversibel: Bei konsequenter Therapie und guter Mundhygiene kann das periimplantäre Gewebe ausheilen. Periimplantitis ist behandelbar: Der Knochenabbau kann gestoppt und in günstigen Fällen mindestens teilweise regeneriert werden. Aber: Verlorener Knochen wächst nicht immer vollständig nach. Der Langzeiterfolg Ihres Implantats hängt deshalb vor allem von der konsequenten Nachsorge ab.5
Vorsorge durch Nachsorge: So schützen Sie Ihr Implantat langfristig
Prävention ist der wichtigste Faktor für den Langzeiterfolg Ihrer Implantate. In der Leitlinie 2023 empfiehlt die Europäische Gesellschaft für Parodontologie (European Federation of Periodontology, EFP):3
Supportive Implantat-Therapie (SIT)
Das strukturierte Nachsorgeprogramm für Implantat-Patienten umfasst:
- professionelle Reinigung der Implantate (Air-Flow, spezielle Küretten),
- Messung der Sondierungstiefen an sechs Stellen pro Implantat,
- BOP-Kontrolle,
- Kontrolle auf Suppuration,
- Röntgenkontrolle (bei Bedarf).
Frequenz: standardmäßig: alle 6 Monate; bei Risikopatienten z. B. Parodontitis-Vorgeschichte, Raucher, Diabetes: alle 3–4 Monate.
Häusliche Pflege
Ich rate meinen Patienten immer zu Interdentalbürsten. Sie sind bei einem Implantat noch wichtiger als Zahnseide – achten Sie auf die richtige Größe. Superfloss (spezielle Zahnseide) ist ideal für die Reinigung von Implantatbrücken. Und für das regelmäßige Putzen rate ich zu einer elektrischen Zahnbürste mit Drucksensor, damit Sie nicht zu fest aufdrücken.
Was kostet die Periimplantitis-Behandlung?
| Therapie | Richtwert | Erstattung GKV | Erstattung PKV |
|---|---|---|---|
| Konservative Therapie (Reinigung, Air-Flow, Antiseptika) | ca. 200–500 € | parodontale Grundleistung möglich | ja |
| Chirurgische Therapie (Access Flap + Implantoplastik/Augmentation) | ca. 500–2.500 € | nein | je nach Tarif |
| SIT (Nachsorge pro Sitzung) | ca. 80–200 € | als Prophylaxe teilweise | ja |
Meine Einschätzung: Die Kosten für die regelmäßige Nachsorge (ca. 160–400 € pro Jahr) sind deutlich geringer als eine spätere chirurgische Periimplantitis-Therapie oder gar ein Implantatverlust mit erneuter Versorgung. Sie sind somit eine Investition in den langfristigen Erhalt Ihres Implantats.
Mein Fazit: Periimplantitis ist vermeidbar
Periimplantitis ist die häufigste Langzeitkomplikation einer Implantation – aber sie ist in den allermeisten Fällen vermeidbar – vor allem durch regelmäßige Nachsorge. Wer seine Implantate regelmäßig kontrollieren lässt und gründlich pflegt, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit jahrzehntelang Freude daran.
Wenn Sie Zeichen einer Entzündung bemerken – Zahnfleischbluten, Schwellung, Eiterung – zögern Sie nicht. Je früher eine Periimplantitis erkannt wird, desto besser die Behandlungsprognose.
Sorge um Ihr Implantat?
Vereinbaren Sie Ihren Beratungstermin – unverbindlich und ohne Warteschleife. Ich nehme mir Zeit für eine gründliche Diagnostik und unterstütze Sie gern.
Häufig gestellte Fragen zur Periimplantitis
Wissenschaftliche Quellen (8)
- 1Berglundh, T., Armitage, G., Araujo, M. G., Avila-Ortiz, G., Blanco, J., Camargo, P. M., Chen, S., Cochran, D., Derks, J., Figuero, E., Hammerle, C. H. F., Hemingway, L. J., Huynh-Ba, G., Iacono, V., Koo, K.-T., Lambert, F., McCauley, L., Quirynen, M., Renvert, S., … Zitzmann, N. (2018). Peri-implant diseases and conditions: Consensus report of workgroup 4 of the 2017 World Workshop. Journal of Clinical Periodontology, 45(Suppl. 20), S286–S291. https://doi.org/10.1111/jcpe.12957
- 2Schwarz, F., Derks, J., Monje, A., & Wang, H.-L. (2018). Peri-implantitis. Journal of Clinical Periodontology, 45(Suppl. 20), S246–S266. https://doi.org/10.1111/jcpe.12954
- 3Herrera, D., Berglundh, T., Schwarz, F., Chapple, I., Jepsen, S., Sculean, A., Kebschull, M., Papapanou, P. N., Tonetti, M. S., & Sanz, M. (2023). Prevention and treatment of peri-implant diseases – The EFP S3 level clinical practice guideline. Journal of Clinical Periodontology, 50(Suppl. 26), 4–76. https://doi.org/10.1111/jcpe.13823
- 4Derks, J., & Tomasi, C. (2015). Peri-implant health and disease: A systematic review of current epidemiology. Journal of Clinical Periodontology, 42(Suppl. 16), S158–S171. https://doi.org/10.1111/jcpe.12334
- 5Schwarz, F., Jepsen, S., Obreja, K., Galarraga-Vinueza, M. E., & Ramanauskaite, A. (2022). Surgical therapy of peri-implantitis. Periodontology 2000, 88, 145–181. https://doi.org/10.1111/prd.12417
- 6Moraschini, V., Poubel, L. A. D. C., Ferreira, V. F., & Barboza, E. D. S. P. (2015). Evaluation of survival and success rates of dental implants reported in longitudinal studies with a follow-up period of at least 10 years: A systematic review. International Journal of Oral and Maxillofacial Surgery, 44(3), 377–388. https://doi.org/10.1016/j.ijom.2014.10.023
- 7Brånemark, P.-I., Adell, R., Breine, U., Hansson, B. O., Lindström, J., & Ohlsson, Å. (1969). Intra-osseous anchorage of dental prostheses: I. Experimental studies. Scandinavian Journal of Plastic and Reconstructive Surgery, 3(2), 81–100. https://doi.org/10.3109/02844316909036699
- 8Eickholz, P., Klein, F., & Eger, T. (2024). Glossar der Grundbegriffe für die Praxis: Periimplantäre Erkrankungen – Diagnostik. Parodontologie, 35(2), 197–204.
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