Zahnextraktion Hamburg
Zahnextraktion in Hamburg: schonende Zahnentfernung beim Kieferchirurgen
Ich bin Dr. Stefan Triebswetter, Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Wenn ein Zahn nicht mehr zu retten ist, entferne ich ihn – so schonend wie möglich und mit dem klaren Blick darauf, was danach kommt. Denn eine Zahnextraktion ist für mich nie das Ende einer Behandlung, sondern der Anfang einer guten Lösung.

Grundlagen
Was ist eine Zahnextraktion?
Eine Zahnextraktion – in der Fachsprache das Entfernen eines Zahnes mitsamt seiner Wurzel aus dem Zahnfach – gehört zu den häufigsten Eingriffen in der Oralchirurgie. In meiner Kieferchirurgie in Hamburg-Niendorf führe ich Zahnentfernungen täglich durch.
Dabei unterscheide ich grundsätzlich zwei Verfahren: Bei der einfachen Extraktion lockere ich den Zahn mit speziellen Instrumenten (Hebel und Zange) und ziehe ihn heraus. Bei der chirurgischen Zahnentfernung (Osteotomie) muss ich das Zahnfleisch aufklappen und unter Umständen Knochen abtragen – etwa bei abgebrochenen Zähnen, stark zerstörten Wurzeln oder tief im Kiefer liegenden Zahnresten.1
Welches Verfahren nötig ist, erkenne ich bei der Voruntersuchung. In beiden Fällen sorge ich dafür, dass der Eingriff für Sie so schonend und schmerzfrei wie möglich verläuft.

Indikationen
Wann muss ein Zahn gezogen werden?
Ein Zahn wird nur dann gezogen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Zahnerhalt hat für mich immer Vorrang – aber manchmal ist die Entfernung die bessere Entscheidung, um Schlimmeres zu verhindern.
Tiefe Karies
Wenn die Karies den Zahn bis tief in die Wurzel zerstört hat und weder eine Füllung noch eine Wurzelbehandlung den Zahn retten kann.
Fortgeschrittene Parodontitis
Wenn der Zahnhalteapparat so stark geschädigt ist, dass der Zahn keinen Halt mehr im Knochen hat. Das betrifft vor allem Patienten mit langjähriger, unbehandelter Parodontitis.
Fraktur oder Trauma
Ein durch Unfall oder Sturz gebrochener Zahn – besonders wenn die Frakturlinie unter das Zahnfleisch oder in die Wurzel reicht und eine Rekonstruktion nicht möglich ist.
Wurzelentzündung & Zysten
Wenn sich an der Wurzelspitze eine Entzündung oder Zyste gebildet hat, die trotz Wurzelbehandlung nicht abheilt.
Kieferorthopädische Indikation
Manchmal müssen Zähne entfernt werden, um Platz für eine kieferorthopädische Behandlung zu schaffen – besonders bei starkem Engstand.
Vorbereitung auf Bestrahlung
Vor einer Strahlentherapie im Kopf-Hals-Bereich oder unter Bisphosphonat-Therapie entferne ich gefährdete Zähne vorbeugend, um spätere Komplikationen zu vermeiden.2
Entscheidungshilfe
Zahn erhalten oder ziehen? So berate ich Sie.
Bevor ich einen Zahn entferne, prüfe ich immer, ob er noch zu retten ist. Manchmal lohnt sich der Erhalt, manchmal ist die Extraktion die klügere Entscheidung. Hier meine ehrliche Einschätzung:
Wann sich der Erhalt lohnt
Wenn die Zahnsubstanz ausreicht für eine Krone, die Wurzelbehandlung Erfolg verspricht, oder der Zahn als Brückenpfeiler oder Prothesenanker dienen kann. Auch ein Zahn mit leichter Lockerung durch Parodontitis kann manchmal stabilisiert werden.
Wann Ziehen sinnvoller ist
Wenn die Zerstörung zu weit fortgeschritten ist, eine chronische Entzündung den Knochen abbaut, der Zahn Nachbarzähne gefährdet oder die Kosten für eine Rettung in keinem Verhältnis zum Ergebnis stehen. In diesen Fällen ist die Extraktion mit anschließendem Zahnersatz oft die nachhaltigere Lösung.
In einem persönlichen Gespräch erkläre ich Ihnen Ihre Optionen – verständlich und ohne Zeitdruck.

Ihr Chirurg
Warum die Zahnentfernung beim Kieferchirurgen?
Nicht jede Zahnentfernung ist einfach. Tief zerstörte Wurzeln, abgebrochene Zähne, verwachsene Wurzeln oder Zähne in Nervnähe – das sind Situationen, in denen chirurgische Erfahrung den Unterschied macht. In meiner Kieferchirurgie in Hamburg-Niendorf mache ich seit 1995 nichts anderes als Chirurgie – Tag für Tag.
Viele Zahnärzte aus Hamburg und dem Umland überweisen ihre Patienten gezielt zu mir, wenn eine Zahnentfernung komplex wird. Das bedeutet: Nicht nur Patienten vertrauen mir – auch ihre Zahnärzte.
Schritt für Schritt
Ablauf der Zahnextraktion in sechs Schritten: so gehe ich vor
Ich erkläre Ihnen vor jedem einzelnen Schritt, was passiert. Keine Überraschungen, kein unnötiger Stress.
Untersuchen und Röntgendiagnostik erstellen
Ich prüfe den Befund klinisch und fertige ein Röntgenbild (OPG) oder bei komplexen Fällen ein DVT (3D-Röntgen) an. So kann ich den Zustand der Wurzel und die umliegenden Strukturen exakt beurteilen.
Beraten und aufklären
Ich erkläre Ihnen den Befund, bespreche ob der Zahn noch erhalten werden kann, und kläre Sie über den Eingriff auf. Wenn ein Zahnersatz sinnvoll ist, plane ich ihn direkt mit.
Betäubung: angepasst an Ihre Situation
Standardmäßig eine örtliche Betäubung. Bei Angst oder umfangreichen Eingriffen auch Dämmerschlaf oder Vollnarkose – mit unserem eigenen Anästhesie-Team vor Ort.
Zahn entfernen: schonend und gewebeschonend
Bei einer einfachen Extraktion lockere ich den Zahn mit Hebel und Zange und entferne ihn. Bei einer chirurgischen Entfernung lege ich den Zahn frei, entferne ihn – bei Bedarf in Teilen – und glätte den Knochen. In bestimmten Fällen kann ich in der gleichen Sitzung ein Sofortimplantat setzen.3
Wunde reinigen und verschließen
Ich reinige das Zahnfach gründlich, entferne entzündetes Gewebe und verschließe die Wunde – je nach Situation mit Naht oder über natürliche Blutkoagel-Bildung.
Kontrollieren und ggf. Fäden entfernen
Nach etwa einer Woche sehe ich Sie zur Nachkontrolle. Falls genäht wurde, entferne ich die Fäden. Ab diesem Zeitpunkt können Sie meist wieder normal essen.
Keine Angst
Betäubung bei der Zahnextraktion: Sie haben die Wahl
Unser eigenes Anästhesie-Team arbeitet direkt bei uns in Hamburg-Niendorf. Sie müssen für die Narkose nicht in ein Krankenhaus.
Nach dem Eingriff
8 Tipps nach der Zahnextraktion
Die Nachsorge entscheidet über den Heilungsverlauf. Wenn Sie sich an diese Empfehlungen halten, verläuft die Heilung in aller Regel unkompliziert.
1Kühlen – aber richtig
Kühlen Sie die Wange erst nach Abklingen der Betäubung von außen – mit Kühlpads oder feuchten Tüchern. 20 Minuten kühlen, 20 Minuten Pause. Kein Eis direkt auf die Haut.
2Essen und Trinken
Solange die Betäubung wirkt, nichts essen – Verletzungsgefahr durch Aufbeißen. Danach: weiche, lauwarme Kost. Nichts Heißes, Scharfes oder Krümeliges. Strohhalme vermeiden – der Unterdruck kann den Blutpfropf lösen.
3Schmerzmittel
Nehmen Sie das verordnete Schmerzmittel bevor die Betäubung nachlässt. Ibuprofen 400–600 mg ist Standard. Kein Aspirin (ASS) – es hemmt die Blutgerinnung und fördert Nachblutungen.
4Rauchen und Alkohol
Bitte mindestens drei Tage, besser eine Woche nicht rauchen. Nikotin verengt die Blutgefäße und verzögert die Wundheilung erheblich. Auch Alkohol sollten Sie die ersten Tage meiden.
5Sport und Belastung
Kein Sport für mindestens drei Tage, bei chirurgischen Entfernungen eine Woche. Wärme (Sauna, Solarium) mindestens eine Woche meiden – sie fördert Schwellung und Nachblutung.
6Mundpflege
Die Wundregion beim Zähneputzen die ersten Tage aussparen. Nach 24 Stunden den Mund sanft mit einer Chlorhexidin-Mundspülung (antiseptische Mundspülung) spülen. Blut ausspucken, nicht ausspülen – das Blutkoagel schützt die Wunde vor Infektion und Schmerz.5
7Wundheilung und Schwellung
Eine leichte Schwellung ist normal und erreicht am 2. bis 3. Tag ihren Höhepunkt. Oberkörper beim Schlafen hochlagern. Die Wunde schließt sich innerhalb von 1–2 Wochen, der Knochen braucht etwa 3–6 Monate zur vollständigen Regeneration.
8Krankschreibung
Bei einer einfachen Extraktion oft 1–2 Tage, bei chirurgischen Entfernungen 3–5 Tage. Bei körperlicher Arbeit eher länger. Die Krankschreibung erhalten Sie selbstverständlich von mir.
Risiken
Risiken und Komplikationen: eine Einordnung
Jeder chirurgische Eingriff birgt Risiken. Ich informiere Sie darüber, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Risikogruppen – worauf ich besonders achte
Patienten unter Blutverdünnern (Marcumar, NOAK (neue orale Antikoagulanzien)), Bisphosphonat-Therapie (Medikamente gegen Knochenschwund bei Osteoporose oder Tumorerkrankungen) oder Immunsuppression benötigen eine angepasste Vorgehensweise. In diesen Fällen stimme ich mich mit Ihrem Hausarzt oder Onkologen ab. Das ist einer der Gründe, warum komplexe Zahnentfernungen in die Hände eines Oralchirurgen gehören.
Was kommt danach?
Zahnersatz nach der Zahnextraktion
Eine Zahnlücke sollte in den meisten Fällen versorgt werden – nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern weil Nachbarzähne in die Lücke kippen und der Knochen sich ohne Belastung abbaut. Ich berate Sie direkt bei der Extraktion über Ihre Möglichkeiten:
Zahnimplantat
Die hochwertigste Lösung: Eine künstliche Zahnwurzel, die fest im Knochen verankert wird. Als Kieferchirurg setze ich Implantate täglich. In bestimmten Fällen auch als Sofortimplantat direkt nach der Extraktion.3
→ Mehr zu ZahnimplantatenZahnbrücke
Die Lücke wird durch ein Brückenglied geschlossen, das an den Nachbarzähnen befestigt wird. Nachteil: Die Nachbarzähne müssen beschliffen werden. Vorteil: Schnell, bewährt, Kassenleistung.
Herausnehmbarer Zahnersatz
Teilprothese oder Vollprothese – bei größeren Zahnlücken oder wenn Implantate nicht infrage kommen. Kann durch Implantate stabilisiert werden.

„Viele Patienten sagen mir, dass sie seit Jahren einen Zahn ziehen lassen müssten, aber den Termin immer wieder verschoben haben. Wenn sie dann bei uns sind, merken sie schnell: Es ist gar nicht so schlimm. Und das Team ist die ganze Zeit für sie da."
Leitende Assistenz, Kieferchirurgie Niendorf
Kosten
Was kostet eine Zahnextraktion?
Die gute Nachricht: Die Zahnextraktion ist eine Kassenleistung. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für den chirurgischen Eingriff einschließlich Betäubung, Röntgenbild und Nachsorge.
Kassenleistung (GKV)
Privatleistungen (Zuzahlung)
Patientenstimmen
Das sagen unsere Patienten
Schon der erste Kontakt war ausgesprochen positiv. Frau Richter am Empfang ist eine unglaublich freundliche, zuvorkommende, hilfsbereite und kompetente Sprechstundenhilfe. Sie hat mich sowohl vor Ort als auch telefonisch vorab und auch postoperativ sehr gut beraten, informiert und betreut. Das hat mir in einer für mich wirklich schwierigen Situation enorm geholfen und viel Sicherheit gegeben.
Der eigentliche Eingriff bei Frau Dr. Sistenich war ebenfalls sehr gut.
Im Vorfeld hatte ich durchaus Angst, insbesondere davor, dass die Lokalanästhesie eventuell nicht richtig wirken könnte und ich erneut ähnlich starke Schmerzen wie zuvor bei der abzessartigen Entzündung am Nerv erleben müsste, die letztlich auch der Grund für den Eingriff war.
Diese Sorge hat sich jedoch absolut nicht bestätigt. Die Betäubung wurde perfekt gesetzt. Natürlich ist so eine Behandlung nicht angenehm, aber ich habe es mir deutlich schlimmer vorgestellt. Frau Dr. Sistenich war sehr ruhig, freundlich, empathisch und professionell, sodass ich mich während des gesamten Eingriffs gut aufgehoben gefühlt habe.
Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung. Ich kann diese Praxis wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen.
Gestern wurden mir von Dr. Hildebrandt zwei Backenzähne entfernt - in Narkose, da ich Angstpatientin bin.
Termin super pünktlich gestartet, sehr, sehr nettes Personal am Empfang und der Narkosearzt war sehr emphatisch und hat alles toll erklärt.
Dr. Hildebrandt hat wirklich unglaublich gute Arbeit geleistet. Zwei Zähne aus der hintersten Ecke raus genommen, KEINE Schmerzen, nachdem die Betäubung abgeklungen war, keine Schwellung - nix! Er hat wahrlich ein Wunder vollbracht und mir somit noch einmal mehr ein Stück weit die Angst vor Zahnbehandlungen genommen.
Danke an das komplette Team!
Ich werde euch definitiv weiter empfehlen!!!
Häufige Fragen
Häufig gestellte Fragen zur Zahnextraktion
Nach der Untersuchung und Röntgendiagnostik betäube ich den Bereich lokal. Dann lockere ich den Zahn mit Hebel und Zange und entferne ihn. Bei schwierigen Fällen lege ich den Zahn chirurgisch frei. Anschließend reinige ich das Zahnfach und verschließe die Wunde. Der Eingriff dauert in der Regel 5 bis 20 Minuten.
Während des Eingriffs spüren Sie keinen Schmerz – dafür sorgt die Betäubung. Sie spüren eventuell Druck, aber keinen Schmerz. Nach dem Eingriff können für 1–3 Tage Schmerzen auftreten, die mit Ibuprofen gut kontrollierbar sind. Die meisten Patienten berichten, dass die Angst vorher schlimmer war.
Bei einer einfachen Extraktion oft nur 1–2 Tage. Bei einer chirurgischen Entfernung 2–4 Tage. Danach klingen die Beschwerden schrittweise ab. Nachts können die Schmerzen etwas stärker sein.
Das Zahnfleisch schließt sich innerhalb von 1–2 Wochen. Der darunterliegende Knochen braucht 3–6 Monate, bis er sich vollständig regeneriert hat. Für einen Zahnersatz ist das relevant – deshalb bespreche ich die Planung rechtzeitig.
Solange die Betäubung wirkt: nichts essen. Danach weiche, lauwarme Kost – Suppen, Brei, Kartoffelpüree, Bananen. Nichts Heißes, Scharfes oder Krümeliges. Kein Strohhalm. Nach wenigen Tagen können Sie schrittweise zu normaler Kost zurückkehren.
Die Zahnextraktion ist eine Kassenleistung – gesetzlich Versicherte zahlen für den Eingriff selbst nichts zu. Zuzahlungen entstehen nur für optionale Leistungen wie DVT, Dämmerschlaf oder Vollnarkose.
Bei einer einfachen Extraktion oft nicht – die Wunde schließt sich über natürliche Blutkoagel-Bildung. Bei einer chirurgischen Entfernung wird genäht. Die Fäden werden nach 7–10 Tagen entfernt.
Kühlen, Ruhe, weiche Kost, nicht rauchen, Mundspülung nach 24 Stunden und vor allem: das Blutkoagel nicht stören. Nicht spülen, nicht saugen, nicht am Wundbereich manipulieren.
Ja, in bestimmten Fällen. Das nennt sich Sofortimplantation. Ob das möglich ist, hängt von der Knochensituation und dem Zustand des Zahnfachs ab. Als Kieferchirurg und Implantologe kann ich beides – Extraktion und Implantation – in einer Sitzung durchführen.
Wenn die Zahnsubstanz für eine Krone ausreicht, eine Wurzelbehandlung Erfolg verspricht oder der Zahn als Brückenpfeiler dienen kann. Zahnerhalt hat für mich immer Vorrang – ich rate nie zu einer Extraktion, die nicht notwendig ist.
Bei akuter Indikation (z.B. starke Schmerzen, Abszess) ist eine Zahnextraktion auch in der Schwangerschaft möglich – idealerweise im zweiten Trimester. Auf Röntgenaufnahmen wird dann verzichtet. Besprechen Sie es vorher mit Ihrem Gynäkologen.
Wenn sich der Blutpfropf im Zahnfach vorzeitig löst, liegt der Knochen frei. Das verursacht starke Schmerzen, ist aber gut behandelbar. Ich lege einen medikamentösen Streifen ein, der die Heilung wieder in Gang bringt. Hauptursachen: Rauchen, Spülen, Saugen am Strohhalm.
Viele Zahnärzte überweisen komplexe Zahnentfernungen an einen Oralchirurgen – besonders bei tief zerstörten Wurzeln, verwachsenen Wurzeln, Zähnen in Nervnähe oder Patienten unter Blutverdünnern. Als Fachzahnarzt für Oralchirurgie mache ich solche Eingriffe täglich.
Standort
Zahnextraktion in Hamburg: so finden Sie uns
Öffnungszeiten
Anfahrt
Gut erreichbar aus Eimsbüttel, Lokstedt, Stellingen, Schnelsen, Eppendorf und dem Norderstedter Umland.
Wissenschaftliche Quellen zur Zahnextraktion (6)
- 1Carlsson, G. E. & Omar, R. (2010). The future of complete dentures in oral rehabilitation. A critical review. Journal of Oral Rehabilitation, 37(2), 143–156.
- 2DGZMK (2019). Zahnärztliche Betreuung von Patienten unter/nach Bisphosphonat-Medikation. Wissenschaftliche Stellungnahme. dgzmk.de
- 3Chen, S. T. & Buser, D. (2014). Implant placement in post-extraction sites. Clinical Oral Implants Research, 25(5), 573–581.
- 4Analgosedierung in der zahnärztlichen Chirurgie (2020). Der MKG-Chirurg, 13(4), 266–273.
- 5Blondeau, F. & Daniel, N. G. (2007). Extraction of impacted mandibular third molars. Journal of the Canadian Dental Association, 73(4), 325.
- 6Tay, A. B. G. & Go, W. S. (2004). Effect of exposed inferior alveolar neurovascular bundle during surgical removal. Journal of Oral and Maxillofacial Surgery, 62(5), 592–600.
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Sie möchten wissen, ob ein Zahn erhalten werden kann oder entfernt werden sollte? Ich berate Sie persönlich.
Dr. Stefan Triebswetter
Fachzahnarzt für Oralchirurgie · Kieferchirurgie seit 1995
Medizinisch geprüft am 16. März 2026 von Dr. Stefan Triebswetter, Fachzahnarzt für Oralchirurgie.
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