Kieferhöhlenoperation Hamburg
Kieferhöhlenoperation in Hamburg: wenn die Kieferhöhle Probleme macht
Ich bin Dr. Stefan Triebswetter, Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Wenn Ihre Kieferhöhle chronisch entzündet ist, ein Zahn die Ursache ist oder nach einer Zahnentfernung eine Verbindung zur Kieferhöhle entstanden ist – dann gehört das in die Hände eines erfahrenen Chirurgen. In unserer Kieferchirurgie in Hamburg-Niendorf führe ich Kieferhöhlenoperationen seit 1995 durch: mikrochirurgisch, unter optischer Vergrößerung und mit 3D-Diagnostik.

Grundlagen
Was ist eine Kieferhöhlenoperation?
Eine Kieferhöhlenoperation ist ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung von Erkrankungen der Kieferhöhle (Sinus maxillaris). Die Kieferhöhlen sind die größten Nasennebenhöhlen – luftgefüllte, mit Schleimhaut ausgekleidete Hohlräume im Oberkieferknochen, die rechts und links der Nase liegen und über einen schmalen Verbindungsgang mit der Nasenhöhle in Kontakt stehen.1
Der Boden der Kieferhöhle liegt oft nur wenige Millimeter über den Wurzeln der oberen Seitenzähne. Diese anatomische Nähe hat eine wichtige Konsequenz: Erkrankungen der Zähne können die Kieferhöhle betreffen – und umgekehrt. Wenn die Verbindung zur Nase durch Schwellung oder Gewebeveränderungen blockiert wird, kann Sekret nicht mehr abfließen, die Belüftung ist gestört, und Entzündungen entstehen.
In meiner Kieferchirurgie in Hamburg-Niendorf behandle ich Kieferhöhlenerkrankungen, die vom Zahn ausgehen (odontogen) – das ist der häufigste Grund, warum Patienten zu mir überwiesen werden. In enger Abstimmung mit Ihrem Zahnarzt und gegebenenfalls Ihrem HNO-Arzt stelle ich fest, ob und welcher Eingriff nötig ist.2

Ursachen
Warum entzündet sich die Kieferhöhle?
Die Ursachen einer Kieferhöhlenerkrankung lassen sich in zwei große Gruppen teilen – und die Unterscheidung ist entscheidend für die richtige Behandlung:
Odontogene Ursachen (vom Zahn ausgehend)
Das ist mein Fachgebiet. Die häufigsten Auslöser sind:
Rhinogene Ursachen (von der Nase ausgehend)
Diese Fälle behandle ich oft gemeinsam mit dem HNO-Arzt:
Mund-Antrum-Verbindung (MAV) – ein häufiger Sonderfall
Wenn ein oberer Seitenzahn entfernt wird, kann es passieren, dass eine offene Verbindung zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle entsteht – eine sogenannte Mund-Antrum-Verbindung (MAV). Wenn beim Trinken Flüssigkeit durch die Nase austritt, ist das ein typisches Zeichen. Diese Verbindung muss chirurgisch verschlossen werden, damit keine Keime dauerhaft aus dem Mundraum in die Kieferhöhle gelangen und eine chronische Entzündung auslösen. Der MAV-Verschluss mit einem Schleimhautlappen ist einer der häufigsten Eingriffe, die ich in meiner Praxis durchführe.3
Symptome
Wie macht sich eine Kieferhöhlenerkrankung bemerkbar?
Die Symptome können schleichend beginnen oder plötzlich auftreten. Typisch sind:
Druck und Schmerz im Oberkiefer
Ein dumpfes Druckgefühl unter dem Auge, in der Wange oder im Oberkiefer – oft einseitig. Verstärkt sich beim Bücken oder Treppensteigen.
Kopfschmerzen
Einseitige Kopfschmerzen, die sich wie ein „Druck von innen" anfühlen. Besonders morgens nach dem Aufstehen.
Behinderte Nasenatmung
Verminderter Luftstrom durch die Nase, häufiger Schnupfen, zähes oder eitriges Sekret – manchmal mit unangenehmem Geruch.
Aufbissschmerzen und Flüssigkeit aus der Nase
Schmerzen beim Zubeißen auf einen oberen Seitenzahn. Bei einer MAV: Flüssigkeit tritt beim Trinken durch die Nase aus.
Indikation
Wann ist eine Kieferhöhlenoperation nötig?
Nicht jede Kieferhöhlenentzündung erfordert eine Operation. Viele akute Entzündungen heilen mit Antibiotika, abschwellenden Nasentropfen und antiallergischer Behandlung aus. Aber in folgenden Situationen ist ein chirurgischer Eingriff nötig:
Verfahren
Wie operiere ich die Kieferhöhle?
Je nach Ursache und Befund setze ich unterschiedliche Verfahren ein. Gemeinsam ist allen: Ich arbeite mit mikrochirurgischen Instrumenten, unter optischer Vergrößerung (OP-Mikroskop, Lupenbrille) und mit vorheriger 3D-Diagnostik (DVT), um die genaue Lage und Ausdehnung der Erkrankung zu bestimmen.2
Kieferhöhlenrevision (Caldwell-Luc)
Das Standardverfahren bei chronischer Entzündung: Ich schaffe oberhalb der oberen Seitenzähne einen kleinen Zugang durch den Knochen zur Kieferhöhle. Durch diese Öffnung entferne ich unter Sicht das entzündete Gewebe, Zysten, Polypen oder Fremdkörper. Anschließend wird der Zugang wieder verschlossen.
MAV-Verschluss (plastische Deckung)
Wenn nach einer Zahnentfernung eine Verbindung zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle besteht, verschließe ich diese mit einem Schleimhautlappen. Der Lappen wird aus der umgebenden Mundschleimhaut mobilisiert und dicht über der Öffnung vernäht. So wird verhindert, dass Keime dauerhaft in die Kieferhöhle gelangen.
Kieferhöhlenfensterung (Nasenfenster)
Bei chronischer Entzündung kann es nötig sein, eine neue Verbindung zwischen Kieferhöhle und unterem Nasengang zu schaffen – ein sogenanntes Nasenfenster. Damit wird der natürliche Sekretabfluss wiederhergestellt und die Kieferhöhle dauerhaft belüftet.
Kombination mit Zahnbehandlung
Wenn ein geschädigter Zahn oder ein entzündetes Implantat die Ursache ist, behandle ich beides in einer Sitzung: Zahnentfernung oder Wurzelspitzenresektion und Kieferhöhlenrevision in einem Eingriff. Über die entstehende Öffnung gelange ich direkt an das Entzündungsgewebe in der Kieferhöhle und verschließe anschließend alles dicht.
Schritt für Schritt
Ablauf der Kieferhöhlenoperation: so gehe ich vor
In fünf Schritten führe ich Sie durch den Eingriff. Ich erkläre Ihnen vor jedem Schritt, was passiert.
Diagnostizieren und 3D-Röntgen anfertigen
Ich untersuche Ihren Befund klinisch und fertige ein Röntgenbild (OPG) an. Bei komplexen Fällen erstelle ich ein DVT (3D-Röntgen), um die genaue Lage und Ausdehnung der Entzündung, die Beziehung zu den Zahnwurzeln und die Nähe zum Augenhöhlenboden zu beurteilen.
Beraten und aufklären
Ich erkläre Ihnen den Befund, bespreche ob eine OP nötig ist, welches Verfahren zum Einsatz kommt und ob gegebenenfalls ein HNO-Arzt einbezogen werden sollte. Bei zahnbedingten Ursachen stimme ich mich mit Ihrem Zahnarzt ab.
Betäubung: angepasst an Ihre Situation
Standardmäßig örtliche Betäubung. Bei Angst oder umfangreichen Eingriffen auch Dämmerschlaf oder Vollnarkose – mit unserem eigenen Anästhesie-Team vor Ort.
Operieren
Über einen Schleimhautschnitt im Mundvorhof oder – bei gleichzeitiger Zahnbehandlung – über die entstandene Öffnung gelange ich zur Kieferhöhle. Unter optischer Vergrößerung entferne ich das Entzündungsgewebe, Zysten, Polypen oder Fremdkörper. Anschließend wird die Öffnung mit einer dichten Schleimhautnaht verschlossen.
Kontrollieren und Fäden entfernen
Nach einer Woche sehe ich Sie zur Kontrolle. Ich entferne die Fäden und prüfe den Heilungsverlauf. Bei Bedarf kontrolliere ich das Ergebnis nach vier bis sechs Wochen röntgenologisch.
Keine Angst
Betäubung: Sie haben die Wahl
Unser eigenes Anästhesie-Team arbeitet direkt bei uns in Hamburg-Niendorf.
Nach dem Eingriff
Nachsorge: was Sie nach der OP beachten müssen
Die Nachsorge entscheidet über den Heilungsverlauf. Diese Punkte sind besonders wichtig:
1Nicht schnäuzen!
10 bis 14 Tage lang die Nase nicht schnäuzen und beim Niesen die Nase nicht zuhalten. Sonst entsteht ein Überdruck in der Kieferhöhle, der die Wunde wieder öffnen kann. Das ist die wichtigste Regel.
2Kühlen
Kühlen Sie die Wange von außen. 20 Minuten kühlen, 20 Minuten Pause. Erst nach Abklingen der Betäubung beginnen.
3Blut und Sekret aus der Nase
In den ersten Tagen kann blutiges oder bräunliches Sekret aus der Nase oder im Rachen abfließen. Das ist normal und liegt an der Wunde in der Kieferhöhlenschleimhaut.
4Essen und Trinken
Weiche, lauwarme Kost. Nichts Heißes, Scharfes oder Krümeliges. Auf der operierten Seite nicht kauen. Mund nach dem Essen vorsichtig mit Wasser spülen.
5Sport und Belastung
Kein Sport, kein schweres Heben, kein Bücken für mindestens zwei Wochen. Sauna und Solarium ebenfalls meiden.
6Nasentropfen
Abschwellende Nasentropfen können helfen, wenn die Nasenatmung behindert ist. Bei Bedarf verschreibe ich ein Antibiotikum.
7Heilungsdauer und Krankschreibung
Die Schwellung erreicht am 2.–3. Tag ihren Höhepunkt und klingt dann ab. Rechnen Sie mit fünf bis zehn Tagen Arbeitsunfähigkeit. Ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln in der Oberlippe und Wange kann auftreten und sich über Wochen zurückbilden. Die Fäden entferne ich nach sieben bis zehn Tagen.3
Transparenz
Risiken und Komplikationen: eine Einordnung
Jeder chirurgische Eingriff birgt Risiken. Ich informiere Sie:

Ihr Chirurg
Kieferhöhlenoperation beim Oralchirurgen: warum?
Die Kieferhöhle ist ein Grenzgebiet: Oben der HNO-Arzt, unten der Zahnarzt – und dazwischen braucht es jemanden, der beides versteht. Als Fachzahnarzt für Oralchirurgie arbeite ich in einer Praxis, die seit 1995 an dieser Grenze operiert. Wenn die Ursache vom Zahn ausgeht, bin ich der richtige Ansprechpartner. Bei rhinogenen Ursachen stimme ich mich mit Ihrem HNO-Arzt ab – so bekommen Sie die bestmögliche Versorgung.

Die Kieferhöhle ist ein Grenzgebiet zwischen Zahnmedizin und HNO. Wenn ein Zahn die Ursache ist, operiere ich das. Wenn die Nase die Ursache ist, arbeite ich mit dem HNO-Arzt zusammen. Und wenn es beides ist – dann erst recht. Mein Ziel ist immer: die Entzündung beseitigen, die Ursache behandeln und dafür sorgen, dass Sie Ruhe haben.
Fachzahnarzt für Oralchirurgie · Kieferchirurgie seit 1995
Kosten
Was kostet eine Kieferhöhlenoperation?
Die Kieferhöhlenoperation ist bei medizinischer Indikation eine Kassenleistung – die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für den chirurgischen Eingriff, die Betäubung und die Nachsorge.
Kassenleistung (GKV)
Privatleistungen (Zuzahlung)
Bei Privatpatienten richtet sich die Abrechnung nach der GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) bzw. GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte). In jedem Fall bespreche ich die Kosten vor dem Eingriff transparent mit Ihnen.
Patientenstimmen
Das sagen unsere Patienten
Schon der erste Kontakt war ausgesprochen positiv. Frau Richter am Empfang ist eine unglaublich freundliche, zuvorkommende, hilfsbereite und kompetente Sprechstundenhilfe. Sie hat mich sowohl vor Ort als auch telefonisch vorab und auch postoperativ sehr gut beraten, informiert und betreut. Das hat mir in einer für mich wirklich schwierigen Situation enorm geholfen und viel Sicherheit gegeben.
Der eigentliche Eingriff bei Frau Dr. Sistenich war ebenfalls sehr gut.
Im Vorfeld hatte ich durchaus Angst, insbesondere davor, dass die Lokalanästhesie eventuell nicht richtig wirken könnte und ich erneut ähnlich starke Schmerzen wie zuvor bei der abzessartigen Entzündung am Nerv erleben müsste, die letztlich auch der Grund für den Eingriff war.
Diese Sorge hat sich jedoch absolut nicht bestätigt. Die Betäubung wurde perfekt gesetzt. Natürlich ist so eine Behandlung nicht angenehm, aber ich habe es mir deutlich schlimmer vorgestellt. Frau Dr. Sistenich war sehr ruhig, freundlich, empathisch und professionell, sodass ich mich während des gesamten Eingriffs gut aufgehoben gefühlt habe.
Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung. Ich kann diese Praxis wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen.
Gestern wurden mir von Dr. Hildebrandt zwei Backenzähne entfernt - in Narkose, da ich Angstpatientin bin.
Termin super pünktlich gestartet, sehr, sehr nettes Personal am Empfang und der Narkosearzt war sehr emphatisch und hat alles toll erklärt.
Dr. Hildebrandt hat wirklich unglaublich gute Arbeit geleistet. Zwei Zähne aus der hintersten Ecke raus genommen, KEINE Schmerzen, nachdem die Betäubung abgeklungen war, keine Schwellung - nix! Er hat wahrlich ein Wunder vollbracht und mir somit noch einmal mehr ein Stück weit die Angst vor Zahnbehandlungen genommen.
Danke an das komplette Team!
Ich werde euch definitiv weiter empfehlen!!!
Häufige Fragen
Häufig gestellte Fragen zur Kieferhöhlenoperation
Eine Kieferhöhlenoperation ist ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung von Erkrankungen der Kieferhöhle (Sinus maxillaris). Dabei entfernt der Chirurg entzündetes Gewebe, Zysten, Polypen oder Fremdkörper und stellt die natürliche Belüftung der Kieferhöhle wieder her. Der Eingriff wird über den Mundraum durchgeführt.
Während des Eingriffs spüren Sie dank Betäubung keinen Schmerz. Nach der OP können Schmerzen und Schwellungen auftreten, die mit Ibuprofen gut kontrollierbar sind. Bei Angst bieten wir Dämmerschlaf oder Vollnarkose an.
Beim Schnäuzen entsteht ein Überdruck in den Nasennebenhöhlen. Dieser Druck kann die frische Operationswunde wieder öffnen oder Luft ins Gewebe pressen (Hautemphysem, eine Luftansammlung unter der Haut). Deshalb gilt: 10 bis 14 Tage nicht schnäuzen und beim Niesen den Mund offen lassen.
Ja, das ist sogar einer der häufigsten Gründe. Der Boden der Kieferhöhle liegt nur wenige Millimeter über den Wurzeln der oberen Seitenzähne. Entzündete Zahnwurzeln, Zysten, Wurzelreste oder entzündete Implantate können eine Kieferhöhlenentzündung auslösen. Man spricht dann von einer odontogenen Sinusitis.
Eine Mund-Antrum-Verbindung ist eine offene Verbindung zwischen Mundhöhle und Kieferhöhle, die nach einer Zahnentfernung im Oberkiefer entstehen kann. Typisches Zeichen: Flüssigkeit tritt beim Trinken durch die Nase aus. Die MAV muss chirurgisch mit einem Schleimhautlappen verschlossen werden.
Ja, die Kieferhöhlenoperation ist bei medizinischer Indikation eine Kassenleistung der GKV. Zuzahlungen können für DVT (3D-Röntgen), Dämmerschlaf oder Knochenersatzmaterial anfallen. Die Kosten bespreche ich vorab.
Wenn die Ursache vom Zahn ausgeht (odontogen) – zum Beispiel ein entzündeter Zahn, ein Wurzelrest oder ein Implantat – bin ich als Oralchirurg der richtige Ansprechpartner. Bei Ursachen, die von der Nase ausgehen (rhinogen), ist der HNO-Arzt zuständig. In vielen Fällen arbeiten wir zusammen.
Rechnen Sie mit fünf bis zehn Tagen Arbeitsunfähigkeit, bei körperlicher Arbeit auch länger. Kein Sport und keine schwere Belastung für mindestens zwei Wochen.
Je nach Umfang zwischen 30 und 60 Minuten. Bei gleichzeitiger Zahnbehandlung (Extraktion, WSR) entsprechend länger. Ich führe den Eingriff ambulant durch.
Standort
Kieferhöhlenoperation in Hamburg-Niendorf: so finden Sie uns
Öffnungszeiten
Anfahrt
U-Bahn: U2 bis Niendorf Markt, 3 Min. Fußweg · Auto: Kostenfreie Parkplätze vor dem Haus. Gut erreichbar aus Eimsbüttel, Lokstedt, Stellingen und Schnelsen.
Wissenschaftliche Quellen zur Kieferhöhlenoperation (4)
- 1Schwenzer, N. & Ehrenfeld, M. (Hrsg.). (2019). Zahnärztliche Chirurgie (5., unveränderte Aufl.). Thieme. https://doi.org/10.1055/b-006-164740
- 2Craig, J. R., Tataryn, R. W., Aghaloo, T. L., Pokorny, A. T., Gray, S. T., Mattos, J. L., Poetker, D. M., Saibene, A. M., Felisati, G., Jafari, A., Husain, I., Meier, J. C., Adappa, N. D., Palmer, J. N., Kennedy, D. W. & Workman, A. D. (2021). Diagnosing odontogenic sinusitis: An international multidisciplinary consensus statement. International Forum of Allergy & Rhinology, 11(8), 1235–1248. https://doi.org/10.1002/alr.22777
- 3Eufinger, H., Kübler, A. & Schliephake, H. (Hrsg.). (2021). Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie: Operationslehre und -atlas (5. Aufl.). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58984-7
- 4DGMKG (Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie). (2019). S2k-Leitlinie: Odontogene Sinusitis maxillaris (AWMF-Register Nr. 007-086). https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/007-086
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Ihr Zahnarzt oder HNO-Arzt hat eine Kieferhöhlenoperation empfohlen, oder Sie wünschen eine Zweitmeinung? Ich berate Sie gern.
Dr. Stefan Triebswetter
Fachzahnarzt für Oralchirurgie · Kieferchirurgie seit 1995
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