Parodontitistherapie Hamburg
Chirurgische Parodontitistherapie in Hamburg
Ich bin Dr. Stefan Triebswetter, Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Wenn die reguläre Parodontitisbehandlung nicht ausreicht – wenn Taschen zu tief bleiben und Knochen aufgebaut werden muss – übernehme ich die chirurgische Weiterbehandlung.

Grundlagen
Was ist Parodontitis?
Parodontitis – umgangssprachlich oft als „Parodontose" bezeichnet – ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats. Bakterien im Zahnbelag greifen das Zahnfleisch an, bilden Zahnfleischtaschen und zerstören nach und nach den Knochen, der die Zähne hält. Unbehandelt führt Parodontitis zum Zahnverlust.1
Das Tückische: Parodontitis verläuft meist schmerzlos. Viele Betroffene bemerken sie erst, wenn das Zahnfleisch blutet, die Zähne sich lockern oder Mundgeruch auftritt. In Deutschland sind rund 10 Millionen Menschen an einer schweren Form erkrankt.1
Die Vorstufe heißt Gingivitis – eine Zahnfleischentzündung, die sich durch gründliche Mundhygiene und professionelle Reinigung noch vollständig zurückbildet. Wird sie nicht behandelt, kann sie in eine Parodontitis übergehen – und dann ist der Knochenabbau nicht mehr umkehrbar, nur noch aufhaltbar oder teilweise reparierbar.

Warnsignale
Woran erkenne ich Parodontitis?
Kommen Ihnen folgende Symptome bekannt vor? Dann sollten Sie zeitnah Ihren Zahnarzt aufsuchen:
Zahnfleischbluten
Beim Zähneputzen, beim Essen oder sogar spontan. Das häufigste Frühzeichen.
Rötung und Schwellung
Gesundes Zahnfleisch ist blassrosa und fest. Gerötetes, geschwollenes Zahnfleisch deutet auf eine Entzündung hin.
Mundgeruch
Anhaltender Mundgeruch trotz guter Mundhygiene kann auf Bakterien in tiefen Zahnfleischtaschen hinweisen.
Zahnfleischrückgang
Zähne wirken „länger", Zahnhälse liegen frei, empfindlich auf Kälte oder Wärme.
Lockere Zähne
Wenn sich Zähne bewegen oder verschieben, ist der Knochenabbau bereits fortgeschritten.
Eiterbildung
Eiter am Zahnfleischrand oder zwischen den Zähnen ist ein Zeichen für eine akute Infektion.
Klassifikation
Wie wird Parodontitis eingeteilt? Staging und Grading
Seit 2018 klassifizieren Zahnärzte Parodontitis nach einem internationalen System, das den Schweregrad (Stadium) und die Fortschreitungsgeschwindigkeit (Grad) bestimmt.2 Diese Einteilung bestimmt, welche Therapie für Sie richtig ist.
Stadium I
Beginnend. Wenig Knochenverlust, Taschentiefen bis 4 mm. Gut behandelbar durch Ihren Zahnarzt.
Stadium II
Mäßig. Moderate Knochenschäden, Taschen bis 5 mm. Behandlung in Stufe 1–2 meist ausreichend.
Stadium III
Schwer. Erheblicher Knochenverlust, Taschen ≥ 6 mm, Zahnverlust droht. Oft ist chirurgische Therapie nötig – hier komme ich ins Spiel.
Stadium IV
Sehr schwer. Fortgeschrittener Knochenverlust, Zahnlockerung, Zahnwanderung. Chirurgische und prothetische Maßnahmen nötig.
Der Grad beschreibt, wie schnell die Erkrankung fortschreitet: Grad A (langsam), Grad B (mäßig) oder Grad C (rasch). Risikofaktoren wie Rauchen oder Diabetes können den Grad verschlechtern. Ihr Zahnarzt oder ich bestimmen Stadium und Grad anhand von Röntgenbildern, Taschenmessungen und Ihrer Krankengeschichte.
Die 4 Stufen der Behandlung
Parodontitistherapie: Schritt für Schritt nach Leitlinie
Seit Juli 2021 folgt die Parodontitisbehandlung in Deutschland einer neuen Richtlinie, die auf der S3-Leitlinie der DG PARO basiert.1 Die Therapie gliedert sich in vier Stufen – Ihr Zahnarzt beginnt, ich übernehme bei Bedarf die chirurgische Stufe 3.
Stufe 1: Mundhygiene und professionelle Reinigung
Ihr Zahnarzt klärt Sie über die Erkrankung auf, motiviert Sie zur verbesserten Mundhygiene und entfernt Zahnstein und Beläge oberhalb des Zahnfleischrands (professionelle mechanische Plaquereduktion, PMPR).
Stufe 2: Subgingivale Instrumentierung (Reinigung unterhalb des Zahnfleischrands) (AIT)
Bei Taschentiefen ≥ 4 mm reinigt Ihr Zahnarzt unter dem Zahnfleischrand – die sogenannte antiinfektiöse Therapie (AIT). Dabei entfernt Ihr Zahnarzt Biofilm (bakterieller Zahnbelag) und Konkremente (verhärtete Beläge) von den Wurzeloberflächen. Bei Bedarf werden zusätzlich lokal Antibiotika oder Chlorhexidin-Gel eingesetzt.
Stufe 3: Chirurgische Parodontitistherapie
Hier komme ich ins Spiel. Wenn nach Stufe 2 noch Taschen > 4 mm mit Blutung oder Taschen ≥ 6 mm bestehen, überweist Ihr Zahnarzt Sie zu mir. Ich führe dann chirurgische Eingriffe durch: Lappenoperationen, resektive (knochenglättende) oder regenerative (knochenaufbauende) Verfahren, um den Knochen zu stabilisieren oder wieder aufzubauen.1
Stufe 4: Unterstützende Parodontitistherapie (UPT)
Nach der aktiven Behandlung folgt die Nachsorge über mindestens 2 Jahre. Regelmäßige Kontrollen, Nachreinigungen und Taschenmessungen – je nach Schweregrad alle 3 bis 12 Monate. Diese Phase teilen sich Ihr Zahnarzt und ich.
Meine Expertise
Was passiert bei der chirurgischen Parodontitistherapie?
Wenn die geschlossene Behandlung (Stufe 2) nicht ausreicht, muss ich unter Sicht arbeiten – das heißt, ich klappe das Zahnfleisch vorsichtig auf, um die Wurzeloberflächen und den geschädigten Knochen direkt zu sehen und zu behandeln. Klingt dramatisch, ist aber ein Routineeingriff unter örtlicher Betäubung.
Lappenoperation
Ich löse das Zahnfleisch vom Knochen, reinige die Wurzeloberflächen und den Knochendefekt unter direkter Sicht gründlich, und vernähe alles wieder. So erreiche ich Stellen, die bei der geschlossenen Behandlung nicht zugänglich waren.
Knochenregeneration
Bei geeigneten Knochendefekten kann ich verlorenen Knochen teilweise wieder aufbauen. Dazu verwende ich Schmelz-Matrix-Proteine (Emdogain), Knochenersatzmaterial oder Membranen, die den Knochen zur Neubildung anregen.3
Resektive Eingriffe
Wenn Knochenregeneration nicht möglich ist, glätte ich die Knochenoberfläche, um die Taschentiefe zu reduzieren und das Zahnfleisch wieder eng am Knochen anliegen zu lassen. So lässt sich die häusliche Mundhygiene deutlich verbessern.
Warum zum Oralchirurgen?
Nicht jeder Zahnarzt führt parodontalchirurgische Eingriffe durch. Als Fachzahnarzt für Oralchirurgie bin ich auf operative Eingriffe im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich spezialisiert. Wenn Ihr Zahnarzt feststellt, dass eine chirurgische Parodontitistherapie nötig ist, überweist er Sie zu mir. Nach dem Eingriff betreue ich Sie gemeinsam mit Ihrem Zahnarzt in der Nachsorge.

Ihr Chirurg
Erfahrung, die zählt
Parodontalchirurgie ist für mich kein Nebengebiet, sondern fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit. Ob Lappenoperation, Knochenregeneration oder die Versorgung komplexer Furkationsdefekte (Knochenabbau an Zahnwurzelgabelungen) – ich arbeite präzise, gewebeschonend und immer in enger Abstimmung mit Ihrem Zahnarzt.
Was mir wichtig ist: Sie verstehen, was ich tue und warum. Kein Eingriff ohne ausführliches Gespräch vorher.
Über den Mund hinaus
Parodontitis und Allgemeingesundheit
Parodontitis ist keine reine Munderkrankung. Die chronische Entzündung beeinflusst den gesamten Körper – und umgekehrt können bestimmte Erkrankungen die Parodontitis verschlimmern:4
↔Diabetes
Die Verbindung ist bidirektional: Diabetes verschlechtert Parodontitis, und umgekehrt erschwert Parodontitis die Blutzuckereinstellung. Eine erfolgreiche Paro-Therapie kann den HbA1c-Wert (Langzeit-Blutzuckerwert) messbar verbessern.
→Herz-Kreislauf
Parodontitis-Bakterien können über die Blutbahn Entzündungen in den Gefäßen fördern. Studien zeigen ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
→Schwangerschaft
Schwere Parodontitis kann das Risiko für Frühgeburten und niedriges Geburtsgewicht erhöhen. Eine Behandlung vor oder während der Schwangerschaft ist sinnvoll.
↔Rheumatoide Arthritis
Beide Erkrankungen teilen ähnliche Entzündungsmechanismen. Die Behandlung der einen kann die andere positiv beeinflussen.
Kosten & Kassenleistung
Zahlt die Krankenkasse die Parodontitisbehandlung?
Seit dem 1. Juli 2021 ist die systematische Parodontitistherapie eine vollständige Kassenleistung der GKV – inklusive der Nachsorge (UPT) über 2 Jahre. Das war vorher nicht so und ist ein großer Fortschritt für Patienten.
Gesetzlich versichert (GKV)
Die Kasse übernimmt alle vier Therapiestufen – Diagnostik, AIT, chirurgische Eingriffe und UPT. Voraussetzung ist ein Antrag bei der Kasse, den Ihr Zahnarzt stellt. Die Genehmigung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Tage.
Privat versichert (PKV)
Ihr Zahnarzt rechnet nach GOZ ab (Gebührenordnung für Zahnärzte). Seit 2021 bilden Analogziffern die neuen PAR-Leistungen in der GOZ ab. Die meisten Tarife decken die Behandlung vollständig ab – klären Sie das vorab mit Ihrer Versicherung.
Patientenstimmen
Das sagen unsere Patienten
Schon der erste Kontakt war ausgesprochen positiv. Frau Richter am Empfang ist eine unglaublich freundliche, zuvorkommende, hilfsbereite und kompetente Sprechstundenhilfe. Sie hat mich sowohl vor Ort als auch telefonisch vorab und auch postoperativ sehr gut beraten, informiert und betreut. Das hat mir in einer für mich wirklich schwierigen Situation enorm geholfen und viel Sicherheit gegeben.
Der eigentliche Eingriff bei Frau Dr. Sistenich war ebenfalls sehr gut.
Im Vorfeld hatte ich durchaus Angst, insbesondere davor, dass die Lokalanästhesie eventuell nicht richtig wirken könnte und ich erneut ähnlich starke Schmerzen wie zuvor bei der abzessartigen Entzündung am Nerv erleben müsste, die letztlich auch der Grund für den Eingriff war.
Diese Sorge hat sich jedoch absolut nicht bestätigt. Die Betäubung wurde perfekt gesetzt. Natürlich ist so eine Behandlung nicht angenehm, aber ich habe es mir deutlich schlimmer vorgestellt. Frau Dr. Sistenich war sehr ruhig, freundlich, empathisch und professionell, sodass ich mich während des gesamten Eingriffs gut aufgehoben gefühlt habe.
Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung. Ich kann diese Praxis wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen.
Gestern wurden mir von Dr. Hildebrandt zwei Backenzähne entfernt - in Narkose, da ich Angstpatientin bin.
Termin super pünktlich gestartet, sehr, sehr nettes Personal am Empfang und der Narkosearzt war sehr emphatisch und hat alles toll erklärt.
Dr. Hildebrandt hat wirklich unglaublich gute Arbeit geleistet. Zwei Zähne aus der hintersten Ecke raus genommen, KEINE Schmerzen, nachdem die Betäubung abgeklungen war, keine Schwellung - nix! Er hat wahrlich ein Wunder vollbracht und mir somit noch einmal mehr ein Stück weit die Angst vor Zahnbehandlungen genommen.
Danke an das komplette Team!
Ich werde euch definitiv weiter empfehlen!!!
Häufige Fragen
Ihre Fragen zur Parodontitistherapie
Im Volksmund verwenden viele beide Begriffe synonym. Fachlich korrekt ist „Parodontitis" – eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats. „Parodontose" beschreibt eigentlich einen nicht-entzündlichen Knochenabbau, der extrem selten vorkommt. Wenn Ihr Zahnarzt von Parodontose spricht, meint er in aller Regel eine Parodontitis.
Häufige Anzeichen sind Zahnfleischbluten beim Putzen, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, anhaltender Mundgeruch, freiliegende Zahnhälse und im fortgeschrittenen Stadium lockere Zähne. Da Parodontitis meist schmerzlos verläuft, entdecken Betroffene sie oft erst spät. Deshalb sind regelmäßige Zahnarztbesuche so wichtig.
Seit 2018 teilen Zahnärzte Parodontitis nach einem internationalen System ein. Das Staging beschreibt den Schweregrad (Stadium I bis IV), das Grading die Fortschreitungsgeschwindigkeit (Grad A bis C). Beide zusammen bestimmen, welche Behandlung für Sie richtig ist. Bei Stadium III oder IV mit tiefen Taschen ist oft eine chirurgische Behandlung notwendig.
Wenn nach der geschlossenen Behandlung (Stufe 2) noch Taschen tiefer als 4 mm mit Blutung bestehen oder Taschen von 6 mm und mehr vorliegen. In diesem Fall überweist Ihr Zahnarzt Sie zu mir für die chirurgische Stufe 3 – Lappenoperationen, Knochenregeneration oder resektive Eingriffe.
Ich löse das Zahnfleisch unter örtlicher Betäubung vorsichtig vom Knochen, reinige die Wurzeloberflächen und den Knochendefekt unter direkter Sicht, und vernähe das Zahnfleisch wieder. So kann ich Stellen erreichen, die bei der geschlossenen Reinigung nicht zugänglich waren. Der Eingriff dauert je nach Umfang 30–60 Minuten pro Bereich.
Bei bestimmten Defektformen – insbesondere bei sogenannten vertikalen Knocheneinbrüchen – kann ich mit Schmelz-Matrix-Proteinen (Emdogain), Knochenersatzmaterial oder Membranen verlorenen Knochen teilweise regenerieren. Ob das in Ihrem Fall möglich ist, beurteile ich anhand der Röntgenbilder und des klinischen Befunds.
In der Regel nach der Befundevaluation (BEV, Überprüfung des Behandlungsergebnisses) – also nachdem die geschlossene Behandlung (Stufe 2) abgeschlossen ist und überprüft wurde, ob Resttaschen bestehen. Wenn ja, überweist Ihr Zahnarzt Sie zu mir. Sie können aber auch direkt zu mir kommen, wenn Sie eine Zweitmeinung wünschen oder wenn Ihr Fall von Anfang an komplex ist.
Ja. Seit Juli 2021 ist die gesamte systematische Parodontitistherapie eine Kassenleistung – alle vier Stufen inklusive der Nachsorge über 2 Jahre. Ihr Zahnarzt stellt den Antrag bei Ihrer Kasse. Auch die chirurgischen Eingriffe in Stufe 3 werden übernommen. Für bestimmte regenerative Materialien (z.B. Emdogain) können Zuzahlungen anfallen.
Die aktive Behandlung (Stufe 1–3) erstreckt sich über mehrere Monate – je nach Schweregrad. Danach folgt die unterstützende Parodontitistherapie (UPT) über mindestens 2 Jahre mit regelmäßigen Kontrollterminen. Parodontitis ist eine chronische Erkrankung: Auch nach Abschluss der UPT sollten Sie lebenslang regelmäßig zur Kontrolle gehen.
Die chirurgischen Eingriffe führe ich unter örtlicher Betäubung durch – Sie spüren während des Eingriffs nichts. In den ersten Tagen danach kann es zu leichten Beschwerden und Schwellungen kommen, die mit Schmerzmitteln gut beherrschbar sind. Bei Bedarf biete ich auch Behandlung in Dämmerschlaf an.
Standort
Parodontitistherapie in Hamburg-Niendorf
Öffnungszeiten
Wissenschaftliche Quellen zur Parodontitistherapie (4)
- 1Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO) & Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). (2020). S3-Leitlinie: Die Behandlung von Parodontitis Stadium I bis III (AWMF-Reg.-Nr. 083-043). register.awmf.org
- 2Caton, J. G., Armitage, G., Berglundh, T., Chapple, I. L. C., Jepsen, S., Kornman, K. S., Mealey, B. L., Papapanou, P. N., Sanz, M. & Tonetti, M. S. (2018). A new classification scheme for periodontal and peri-implant diseases and conditions. Journal of Periodontology, 89(Suppl. 1), S1–S8. https://doi.org/10.1002/JPER.18-0157
- 3Sculean, A., Schwarz, F. & The European Workshop. (2015). Parodontale regenerative Therapie. In: Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift. Einsatz von Schmelz-Matrix-Proteinen (Emdogain) und GTR-Membranen zur Knochenregeneration bei vertikalen Defekten.
- 4Sanz, M., Marco del Castillo, A., Jepsen, S.,2020. Periodontitis and cardiovascular diseases: Consensus report. Journal of Clinical Periodontology, 47(3), 268–288. https://doi.org/10.1111/jcpe.13189
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Dr. Stefan Triebswetter
Fachzahnarzt für Oralchirurgie · Kieferchirurgie seit 1995
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